Jumelage

Sarrebourg - Saarburg

 

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Sarrebourg

Die Partnerschaft der Städte Saarburg und Sarrebourg geht zurück bis ins Jahr 1952. Seit dem Beginn der Partnerschaft in den Jahren des Kaltes Krieges hat sich diese ständig weiterentwickelt.

Heute finden regelmäßige Treffen der Vereine, unter anderem der Musikvereine, Feuerwehren, Sportvereine, Wandervereine, der Schulen, Senioren und Stadträte statt. Politiker und Mitarbeiter beider Verwaltungen sind in Kontakt, besuchen sich und organisieren gemeinsam Veranstaltungen. Im Jahr 2017 fanden so z. B. ein Treffen des Kinderrates der Stadt Sarrebourg mit der Schülern der Grundschule St. Marien, ein gemeinsamer Wandertag, eine gemeinsame Kunstausstellung und eine Seniorentreffen statt. Die Projekte und Veranstaltungen reichen von der Aufstellung einer deutsch-französischen Bibliobox (öffentlicher Bücherschrank) über einen Wandertag bis hin zur Teilnahme an der Weihnachtsparade in Sarrebourg.

Artikel aus der Webseite der Stadt Saarburg      www.saarburg.de



 

 

 

 

 

 

 

 

Städtepartnerschaft

Saarburg – Sarrebourg:

 

Termine 2020

 

Leider finden infolge der Corona Krise im Moment keine Termine statt.

 


50 Jahre "Eule Orgel" in Saarburg

Orgel   (Quelle Wikipedia)     [Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 

Orgel

 

Klangbeispiele

Im Plan der Kirche war für die Orgel zwar ein Platz auf der Empore und im Finanzierungsplan des Kirchenbaus eine Position vorgesehen. Das Geld war dafür aber nicht vorhanden, sodass der Gemeindegesang jahrzehntelang durch ein Harmonium unterstützt werden musste. 1929 bot sich die Gelegenheit von der Kirchengemeinde Wipperfürth für 2000 RM deren Orgel zu kaufen. Aus Finanzmangel konnte die Option nicht realisiert werden, da die Kirchengemeinde nicht in der Lage war die Kosten zum Ab- und Aufbau sowie den Transport zu bezahlen.

1964 bot die Landeskirche der Gemeinde an ein Orgelpositiv für 5 Jahre für eine monatliche Gebühr von 30 DM zu leihen. Im folgenden Jahr wurde eine Orgelbaugemeinschaft gegründet. Deren Vorsitzender Willi Hoffmann besuchte viele Orgeln in der Umgebung. Eine Orgel der Firma Hermann Eule Orgelbau Bautzen in Saarlouis überzeugte ihn, sodass diese Firma die neue Orgel bauen sollte. Weil der Sitz dieser Firma in der damaligen DDR lag, mussten die Verträge und die Bezahlung über die zuständige Außenhandelsgesellschaft der DDR abgewickelt werden und auch auf westdeutscher Seite mussten die notwendigen Einfuhrgenehmigungen beantragt werden.

Die am 10. April 1968 eingeweihte einmanualige Orgel aus der Orgelbauwerkstätte Hermann Eule Orgelbau Bautzen ist das Meisterstück des Orgelbaumeisters Eckhard Pietsch und hat eine mechanische Traktur ohne Registrierhilfen.[1