Was gibt es Neues von unserem
16. Jägerbataillon in Bitche,
welches bis zum Jahre 2010 in Beurig stationiert war?
Ein wenig Geschichte
Der Wanderclub „Bataillon d´Alcier“ des 16. Jägerregimentes von Saarburg veranstaltete alljährlich eine IVV-Wanderung im Kammerforst.
Start und Ziel war die Kaserne.
Im Jahre 2009, ein Jahr bevor die französischen Soldaten endgültig Saarburg verließen und das
16. Jägerbataillon nach Bitsch verlegt wurde, organisierte der Wanderclub die letzte IVV-Wanderung in Saarburg.
Als stärkste Teilnehmergruppe bekamen die Wanderer der Deutsch-Französischen Gesellschaft diesen schönen Pokal überreicht, der durch den Abzug der französischen Soldaten eine historische Bedeutung erlangte.
Gerade deshalb und auch vor allem wegen der schönen Zeit des gemeinsamen und von großer Freundschaft getragenen Zusammenlebens der Offiziere, Soldaten sowie deren Familien von der französischen Garnison einerseits und der hiesigen Bevölkerung anderseits wäre ein Zustandekommen eines „Rendezvous“ zwischen dem 16. Jägerregiment und der Deutsch-Französischen Gesellschaft Saarburg und der Stadt Saarburg sehr wünschenswert.
Nichts geht über ein schönes Bild.
Viel Glück an alle
wünscht unser
16e Bataillon de chasseurs à pied
aus Bitche, ehemals Saarburg.
Bonne année
Diesseits und jenseits der deutsch - französischen Grenze:
2 kleine, pittoresque Städtchen mit vielen Sehenswürdigkeiten in einer wunderschönen Landschaft.
Beide verfügen über eine imposante Burg bzw. Citadelle und eine lange deutsch - französische Geschichte.
In dem deutschen Städtchen war bis 2010 das 16. Jägerbataillon stationiert, welches nun in dem ebenso kleinen französischen Städtchen seine Heimat gefunden hat.
Diese Städtchen heißen:
Bitche und Saarburg
Bitche und Saarburg
Die Gärten von Bitche und Saarburg:
In Bitche gibt es einen einen meteorischen Garten und einen Garten für den Frieden
"Le jardin de la Paix";
In Saarburg einen Landratsgarten
Landratsgarten Saarburg
Schöne Aussichten
Le jardin de la Paix
Während der Belagerung im preußisch-französischen Krieg in den Jahren 1870–1871 wurde die Zitadelle teilweise zerstört. Die Anlage wurde 230 Tage lang belagert. In dieser Zeit widerstand die Zitadelle unter dem Kommando von Louis-Casimir Teyssier den Angriffen einer bayerischen Armee mit einer Stärke von 7000 Mann und drei starken Bombardierungen. Die Besatzung der Festung bestand aus einem 800 Mann starken Bataillon des 86e régiment d’infanterie de ligne, 200 Zöllnern (Douaniers), 250 Reserveartilleristen, 250 Nationalgardisten, 30 Gendarmen und 1200 weiteren Soldaten aus 70 verschiedenen Einheiten.
