Was gibt es Neues von unserem

16. Jägerbataillon in Bitche,

welches bis zum Jahre 2010 in Beurig stationiert war?



Wie jedes Jahr hat das Bataillon d’Acier, stationiert in Bitche, der Schlacht bei Sidi Brahim in Algerien gedacht. In diesem Jahr stellten sich die Soldaten in Form eines Quardrates (carré chasseurs) auf. In Anwesenheit des Militärgenerals Bernard Barrera, ehemaliger Chef de Corps unseres 16. Jägerregimentes von 2004 bis 2006 in Saarburg, fand die Zeremonie bei Einbruch der Nacht im Quartier LCL Driant in Bitche statt. Gerne erinnern wir uns an diese beeindruckende Zeremonie, welche in den vielen Jahren der Stationierung unseres 16. Jägerregimentes hier in Saarburg stattfand, ob in der Kaserne oder am Ufer der Saar.
450 französische Soldaten standen vom 22. bis zum 25. September 1845 10000 Berbern gegenüber unter Führung von Abd al-Qadir. Die französischen Soldaten wurden von Oberstleutnant Lucien de Montagnac befehligt. Nur eine Handvoll französischer Soldaten konnten sich retten, nachdem schon während der ersten Schlacht 368 ihrer Kameraden gefallen sind.
In der französischen Geschichtsschreibung wird der Mut der Soldaten in dieser Schlacht hervorgehoben.
Collage von Fotos der Facebookseite des 16. Jägerbataillons.

Ein wenig Geschichte

 

Der Wanderclub „Bataillon d´Alcier“ des 16. Jägerregimentes von Saarburg veranstaltete alljährlich eine IVV-Wanderung im Kammerforst.

Start und Ziel war die Kaserne.

 

Im Jahre 2009, ein Jahr bevor die französischen Soldaten endgültig Saarburg verließen und das        

16. Jägerbataillon nach Bitsch verlegt wurde, organisierte der Wanderclub die letzte IVV-Wanderung in Saarburg.

 

Als stärkste Teilnehmergruppe bekamen die Wanderer der Deutsch-Französischen Gesellschaft diesen schönen Pokal überreicht, der durch den Abzug der französischen Soldaten eine historische Bedeutung erlangte.

 

Gerade deshalb und auch vor allem wegen der schönen Zeit des gemeinsamen und von großer Freundschaft getragenen Zusammenlebens der Offiziere, Soldaten sowie deren Familien von  der französischen Garnison einerseits und der hiesigen Bevölkerung anderseits wäre ein Zustandekommen eines „Rendezvous“ zwischen dem 16. Jägerregiment und der Deutsch-Französischen Gesellschaft Saarburg und der Stadt Saarburg sehr wünschenswert.


 

Nichts geht über ein schönes Bild.

 

 

Viel Glück an alle

wünscht unser

16e Bataillon de chasseurs à pied

aus Bitche, ehemals Saarburg.

 

 

Bonne année


Diesseits und jenseits der deutsch - französischen Grenze:

2 kleine, pittoresque Städtchen mit vielen Sehenswürdigkeiten in einer wunderschönen Landschaft.    

Beide verfügen über eine imposante Burg bzw. Citadelle und eine lange deutsch - französische Geschichte.

In dem deutschen Städtchen war bis 2010 das 16. Jägerbataillon stationiert, welches nun in dem ebenso kleinen französischen Städtchen seine Heimat gefunden hat.

Diese Städtchen heißen:

 Bitche und Saarburg

 

 

Bitche und Saarburg

 

Die Gärten von Bitche und Saarburg:

In Bitche gibt es einen einen meteorischen Garten und einen Garten für den Frieden

"Le jardin de la Paix";

In Saarburg einen Landratsgarten

Landratsgarten Saarburg

Schöne Aussichten

Le jardin de la Paix



  1870 / 1871  Der deutsch - französische Krieg

Bitche : les 150 ans de la guerre de 1870 commémorés à la citadelle
Une partie du 16eBCP présente.
Matinée solennelle ce dimanche sur le plateau de la citadelle de Bitche. Le cent-cinquantième anniversaire de la guerre de 1870 et du siège de Bitche a été commémoré par les acteurs politiques et culturels locaux. Retour en images sur cette cérémonie où le commandant Teyssier a été mis à l'honneur.
Source : Lerépublicainlorrain.

 Die Zitadelle von Bitche  im preußisch-französischen Krieg 1870–1871

Während der Belagerung im preußisch-französischen Krieg in den Jahren 1870–1871 wurde die Zitadelle teilweise zerstört. Die Anlage wurde 230 Tage lang belagert. In dieser Zeit widerstand die Zitadelle unter dem Kommando von Louis-Casimir Teyssier den Angriffen einer bayerischen Armee mit einer Stärke von 7000 Mann und drei starken Bombardierungen. Die Besatzung der Festung bestand aus einem 800 Mann starken Bataillon des 86e régiment d’infanterie de ligne, 200 Zöllnern (Douaniers), 250 Reserveartilleristen, 250 Nationalgardisten, 30 Gendarmen und 1200 weiteren Soldaten aus 70 verschiedenen Einheiten.

Quelle: DeWiki




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