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Deutsch-Französische Gesellschaft

Saarburg

e. V.

 

    Société Franco-Allemande Saarburg


Manfred Hoffmann erzählt die Geschichte der DFG Saarburg



 

Deutsch-Französische Gesellschaft Saarburg

DFG Saarburg Magazin

 

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Gazette de SFA Saarburg
Aschermittwoch 2020
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Liebe Mitglieder und Freunde bzw. Freundinnen der       DFG Saarburg:

Der Aschermittwoch

Früher wurde nur der Vortag vor Aschermittwoch    Fastnacht oder Karneval genannt.

Sieht man sich die Übersetzung von Karneval (lateinisch "carne vale" = Fleisch, lebe wohl) an, dann wird klar, dass damit das Ende der Zeit gemeint war, in der man ausgelassen gefeiert hatte. 

Mit dem Aschermittwoch beginnt die 40-tägige österliche Fastenzeit – für viele Gläubige eine Zeit der inneren Einkehr und des Verzichts, wobei das Fasten auch bei Nicht-Gläubigen immer beliebter wird.

Auch in Frankreich feiern die Menschen die fünfte Jahreszeit. Der Aschermittwoch 2020 macht wie hierzulande Schluss mit dem Mummenschanz. Faschingsdienstag lassen es die Franzosen aber noch mal krachen. An „Mardi Gras“ (fetter Dienstag) werden Schlemmereien wie Krapfen und Crêpes vertilgt, bevor die 40 Tage andauernde Fastenzeit beginnt.

In Frankreich wurden früher die Büßer an Aschermittwoch aus der Kirche gejagt. Diese Handlung sollte die Vertreibung aus dem Paradies symbolisieren. Die Vertriebenen wurden in einen einfachen Kittel gekleidet und es wurde ihnen ein Aschekreuz auf die Stirn gemalt. Nach der Fastenzeit wurden sie wieder in die Gemeinschaft aufgenommen.

Heute sind nur noch Karfreitag und Aschermittwoch so genannte strenge Fastentage, an denen die Katholiken auf Fleisch verzichten sollten. Daher ist als Brauchtum an Aschermittwoch in vielen Gegenden das Heringsessen üblich.

Dass am Aschermittwoch Fisch auf den Tisch kommt, besonders gerne Hering, wird oft als Kateressen gedeutet. Es soll Narren, die in den Tagen zuvor viel Alkoholisches getrunken haben, helfen, wieder in die Spur zu kommen. Doch lag der Ursprung des Heringsessens wohl weniger in dem Bestreben, den Kater mit einem deftigen Frühstück zu bekämpfen. Es geht vielmehr vermutlich eher auf die Fastentradition zurück, nach der es verboten ist, Fleisch zu essen, und Fisch die Alternative darstellte.

 

Mit dem Auswaschen des Geldbeutels, das in einigen Regionen Tradition ist, zeigt man, dass nach der Karnevalszeit das Geld ausgegeben ist und neues hineingespült werden soll.

Friedrich der Große und die Heringe

Die Kindheit von Friedrich war genauso trocken und langweilig wie die Mark Brandenburg. Er wuchs wie so viele Kinder dieser Zeit in einer reinen Männergesellschaft auf. Schrecklich! Sein Vater Friedrich Wilhelm von Preußen, auch wegen seinem Faible für große Heeresstärken "Soldatenkönig" genannt, trug sein Übriges zur verkorksten Kindheit von Friedrich II. bei. Er ließ den kleinen Friedrich ausschließlich von männlichen Hausmädchen betreuen. Friedrich durfte sich zudem nur von maskulinen Sachen ernähren. Morgens gab es für ihn einen Stutenkerl und einen Flachmann, mittags bekam er meist Bismarckhering mit Herrengedeck und abends eine ganze Herrentorte mit einer saftigen Spreewaldgurke. Durch diese Erziehung kam es auch dazu, dass Friedrich glaubte, dass Frauen genauso aussehen wie Männer. Dies erklärt auch seine späteren sexuellen Verwirrungen und den epileptischen Anfall (von 1740-45), den er beim Anblick der ersten "richtigen" Frau erlitt. Weiter blieb Friedrich auch der soziale Kontakt zu anderen Kindern verwehrt. Er musste sich daher mit seinen Zinnsoldaten und seinem Nussknacker vergnügen. Zur Schule ging er deshalb auch nicht. Dafür hatte er königlichen Privatunterricht. Er lernte Französisch und hatte manchmal auch Flötenstunden beim Rattenfänger von Hameln. Da blies er sich dann regelmäßig den Ballast von der Seele.

Von Mäßigung beim Essen hielt der Monarch zeit seines Lebens nicht viel. Friedrich II. von Preußen, auch der Große genannt, hatte eine Vorliebe für scharf gewürzte Delikatessen, die er in großen Mengen verspeiste. Noch am 5. August 1786, wenige Tage vor seinem Tod – das Krankenlager konnte er schon nicht mehr verlassen –, bestellte er ein elfgängiges Menü mit einer Flasche Sekt: Blumenkohlsuppe, paniertes Rindfleisch mit Karotten, Hühnchen mit Zimt und gefüllte Gurken auf Eiweiß, kleine Pasteten à la Romaine, gebratene junge Colennen, Lachs à la Dessau, Geflügelfilet à la Pompadour mit Rinderzunge und Kroketten, portugiesischer Kuchen, grüne Erbsen, frische Heringe und saure Gurken. Am 17. August starb der aufgeklärte Herrscher mit dem Faible fürs Philosophisch-Asketische und der Schwäche fürs gute Essen. Seine Bilanz dieses irrational anmutenden Spannungsverhältnisses: „Alles erwogen, ist gute Verdauung wichtiger als Philosophie.“

 

Aus Stupidia



Eine Crêpe (auch ein Crêpe),(bretonisch krampouezhenn, pl. krampouezh) ist eine bretonische Form des Pfannkuchens, die in ganz Frankreich ein beliebter Imbiss ist und auch in anderen Ländern zu finden ist.

Crêpes sind sehr dünn und werden traditionell auf einer runden, gusseisernen Platte gebacken, der so genannten Crêpière. Damit die Crêpes dünn und gleichmäßig werden, wird der flüssige Teig zügig mit einem Teigrechen verstrichen. Der Teig ist meist geschmacksneutral oder mit wenig Salz zubereitet. Er ist im Vergleich zu deutschem Eierkuchenteig flüssiger und enthält weniger Ei und weniger Mehl. Crêpes werden meist nur mit sehr wenig Fett gebacken.

In der Bretagne werden Crêpes grundsätzlich süß belegt, beispielsweise mit Zucker, Konfitüre, frischen Früchten oder NussNougat-Creme. Auch Butter gilt als süße Zutat. Vor dem Verzehr klappt oder rollt sie der Crêpier zusammen. Eine der bekanntesten Variationen ist die Crêpe Suzette, bei der die Crêpes mit dem Saft frischer Orangen getränkt oder mit Orangenmarmelade bestrichen werden. Die zu quarts de plaisir (Vierteln der Freude) zusammengelegten Crêpes werden mit Orangenlikör flambiert. Während man in der Bretagne streng zwischen den süßen Crêpes und den herzhaften Galettes unterscheidet, werden in anderen Regionen und insbesondere außerhalb Frankreichs Crêpes auch herzhaft belegt, zum Beispiel mit Schinken, Käse, Ei, Fisch, Gemüse oder Frischkäse. 

Die Geschichte der Crêpes geht weit zurück: Crêpes sind eine Weiterentwicklung der Galette, die in der Bretagne immer noch unverändert angeboten werden. Galettes entstanden aus den Resten einer Buchweizensuppe. Sie wurden auf einem flachen heißen Stein (bretonisch „jalet“) gebacken und mit herzhaften Zutaten wie Käse, Fisch und Speck belegt. 

Crêpes sind fest in der Esskultur der Bretagne und anderer französischer Regionen verankert. So werden zum Beispiel jedes Jahr am 2. Februar zum französischen Chandeleur (kirchlicher Feiertag Darstellung des Herrn bzw. Mariä Lichtmess) in vielen französischen Regionen Crêpes gegessen.   Wikipedia

Zutaten

 für 

250 g Mehl
500 ml Milch
1 Prise(n) Salz
1 EL Vanillezucker
4 Ei(er)
1 EL Cognac
50 g Butter

Zubereitung

Arbeitszeit ca. 30 MinutenGesamtzeit ca. 30 Minuten

Mehl, Milch, Salz, Vanillezucker und Eier verrühren, den Cognac und die zerlassene Butter dazugeben, abermals verrühren. In eine Pfanne geben, gerade soviel, bis der Boden bedeckt ist und ca. 2-3 Min. bei mittlerer Hitze auf jeder Seite "braten".

Je nach Wunsch können die Crêpes mit Marmelade, Zucker, Zimt, Käse, Schinken, belegt werden. Nach dem Belegen den Crêpe etwas einrollen und genießen.


Liebe Mitglieder und Freunde der DFG Saarburg

Es grüßen euch recht herzlich unsere neuen Könige und Königinnen  

2020

 

"Le roi pour une journée"


Galette des Rois

Dreikönigskuchen


Wir setzten unsere lieb gewonnene Tradition am 17. Januar 2020 im Haus Jochem in Trassem fort und teilten untereinander unsere „Königstags-Galetten“.

Es gab ab 19Uhr30 ein Glas Sekt zur Begrüßung, gestiftet von der Kasse der DFG, dann ein delikates französisches Menü zum angemessenen Preis von 25 Euro

Danach kammen als buchstäblich krönender Abschluss die „Galettes des Rois“!

In diesen wohlschmeckenden, ebenfalls von der DFG gestifteten Torten - die echten, direkt aus Frankreich importierten!!, war jeweils ein Figürchen versteckt. Diejenige Person, die in ihrem Tortenstück auf etwas Hartes biss, präsentierte dieses Objekt dem gespannten Publikum.

Alsdann wurde sie von der Präsidentin höchst selbst mittels Krone zur Königin bzw. zum König gekürt.

 

Und ein Gläschen Sekt, gestiftet von der DFG, gab es obendrein.                                           

Geschichte der Galette des Rois

Eine Bohne bringt Glück

Kennen Sie „Galette des Rois“? Nein?
 „Die Galette des Rois ist die in Frankreich und Belgien verbreitete Variante des Dreikönigskuchens, die traditionell am 6. Januar, dem Dreikönigstag (Epiphanias), zur Erinnerung an die heiligen drei Könige genossen wird.

Die Geschichte der Galette des Rois geht auf zwei Ursprünge zurück: zunächst auf die römische Saturnwoche, ein 7-tägiges Fest, bei dem üblicherweise die Kinder mit Kuchen beschenkt wurden. Der Termin fiel mit der Zeit der Lehnsabgaben zusammen, und der Kuchen erhielt daher den Namen „Königskuchen“. Der zweite Ursprung geht auf das Konkordat von 1801 zurück, das als Datum für das Epiphaniasfest (Erscheinungsfest/Heilige Drei Könige) den 6. Januar festlegte. Das Epiphaniasfest gedenkt des Besuchs der Heiligen Drei Könige Caspar, Melchior und Balthasar, die gekommen waren, um dem Jesuskind die Geschenke Myrrhe, Weihrauch und Gold zu bringen. Ihren Weg zur Krippe in Betlehem fanden die Heiligen Drei Könige, indem sie dem Stern folgten, der ihnen den Weg wies.
Diesem Doppelursprung ist die heutige Tradition zu verdanken, eine „Königstags-Galette“ untereinander zu teilen. Es ist Brauch, dazu in der Galette eine Fève (dicke Bohne) genannte kleine (Porzellan-)Figur einzubacken.

Ursprünglich war es tatsächlich eine trockene Saubohne, eine „fève“, die in den Teig der Galette kam. Heute nimmt man ein Geldstück – oder eine Figurine aus Porzellan. Manche Franzosen lieben sie so sehr, dass sie sie sammeln.

Wer in seinem Kuchenstück die Figur (oder die Bohne) findet, wird mit einer Pappkrone gekrönt und ist König für einen Tag. Er darf sich seine Königin aussuchen, die sich auch eine Krone aufsetzen darf.

Damit jeder die gleichen Chancen hat, muss sich der Jüngste der Anwesenden sich unter den Tisch hocken, um blind auf die Frage zu antworten: „Roudoudou, pour qui est ce morceau-là ?“ – „Für wen ist dieses Stück?“

Wer schließlich beim Genuss der luftig-leckeren Galette auf etwas Hartes beißt, schreit nicht „Aië!“, sondern freut sich: Denn er ist der „Roi pour un jour“ und bekommt eine Papierkrone aufgesetzt.

 Und immer, wenn der König sein Glas an die Lippen führt, rufen sie voller Freude: „Le roi boit, le roi boit“ – „Der König trinkt“.   [Wikipedia]

 

 

Wer sie trägt, darf sich feiern lassen. Am liebsten machen es die Franzosen mit Champagner


Die Deutsch-Französische Gesellschaft Saarburg wünscht ihnen

alles Gute für 2020.

 

 

.L'association Franco - Allemande

de Saarburg vous souhaite

bonne année 2020.

 

 

 

Saarburger Wasserfall in Farbe

Foto von Hermann Boos



Liebe Freundinnen und Freunde der DFG Saarburg.

Immer wieder hört man, wie schwierig es ist, französische und deutsche Mitbürger und besonders die jüngere Generation für die "Arbeit" der Deutsch-Französischen Gesellschaften und Partnerschaftskomitees zu begeistern. 

Dabei gibt es viele motivierte junge und junggebliebene Menschen, denen die deutsch-französische Freundschaft am Herzen liegt.

Die Deutsch-Französische Gesellschaft Saarburg hat sich gerade dies zu eigen gemacht, nämlich im Sinne der Förderung internationaler Gesinnung, der Toleranz auf allen Gebieten der Kultur und des Völkerverständigungsgedankens.

Dies soll verwirklicht werden durch Aufrechterhaltung und Vertiefung der freundschaftlichen Beziehungen zu unseren französischen Nachbarn, der Unterstützung der Städte- und Gemeindepartnerschaften innerhalb der VG Saarburg-Kell und Konz, durch Aktivitäten, die die Sprachbarrieren verringern helfen sowie dem wechselseitigem Näherbringen der jeweils anderen Kultur.

Um diese Ziele zu erreichen, und neben unseren "frankophilen" auch viele französische Mitbürger und vor allem auch junge Menschen anzusprechen, habe ich die "Deutsch-Französische Gesellschaft Saarburg" Facebook-Gruppe errichtet.

Unter dem Motto "Ideen und Konzepte für die deutsch-französische Freundschaft" wollen und sollten wir uns dort bzw. per Email austauschen und diese möglichst entsprechend umsetzen.

Viel Spaß dabei beim Kreieren und Umsetzen unserer Projekte.

Email: dfg-saarburg@t-online.de

Webseite: dfg-saarburg.eu

Wir freuen uns für jedes neue Mitglied und Mitstreiterin bzw. neuen Mitstreiter.

DFG Saarburg

Hermann Boos


Wandern mit Dr. Moll      Präsident der DFG Saar

Von Elya - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=6688229

Liebe Wanderfreunde,

 

 Am 29.3. beginnt dann, wie üblich am ersten Tag der Sommerzeit das offizielle Wanderprogramm der Gemeinde Perl. Sie hat für das nächste Jahr insgesamt vier Wanderungen bei mir bestellt. Sechs weitere biete ich von meinem Wanderbuchverlag aus an. Die Wanderliste hat daher z. Zt. folgendes Format:

 

29.03. 14 Uhr: Nennig (Dolinenweg)
01.06. 14 Uhr: Dalheim (Lux. Gutland)
06.06. 14 Uhr: Perl (Dreiländereck - Sehndorf) [Samstag!]
05.07. 14 Uhr: Hellendorf (Leuktal nach Kesslingen)
19.07. 14 Uhr: Altheim (Bliesgau)
02.08. 14 Uhr: Maimühle (Perl - Katzenhäuschen - Apach)
23.08. 14 Uhr: Kell (Hunsrück)
20.09. 14 Uhr: Mensdorf (Lux. Syr-Tal)
14.10. 14 Uhr: Kanzem (Saardurchstich)
01.11.
13 Uhr: Sinz (Wünschelroutenweg nach Tettingen-Butzdorf) [Winterzeit!]

Da sich immer Verschiebungen und Änderungen ergeben können, bitte ich Sie, sich im Vorfeld eines jeden Wandertermins auf der Netzseite www.saar-mosel-wanderungen zu versichern, ob es bei dieser Planung geblieben ist. Sie werden aber auch in gewohnter Weise einige Tage vor dem jeweiligen Termin eine Einladung mit allen Details von mir erhalten.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Peter Moll


Nikola Obermann besichtigt eine der meistbesuchten Pariser Sehenswürdigkeiten: die Sacré-Cœur. (2) Mit welchem lautmalerischen Wort sagen die Deutschen einem Hund, dass er gerade dabei ist, etwas Schmutziges zu tun? (3) Die Französin Chloé Ribotta erzählt von ihrer ersten Begegnung mit dem deutschen Abendbrot. Und zum Schluss der Sendung wie immer ein Rätsel.

 



Ein wenig Geschichte

 

Der Wanderclub „Bataillon d´Alcier“ des 16. Jägerregimentes von Saarburg veranstaltete alljährlich eine IVV-Wanderung im Kammerforst.

Start und Ziel war die Kaserne.

 

Im Jahre 2009, ein Jahr bevor die französischen Soldaten endgültig Saarburg verließen und das        

16. Jägerbataillon nach Bitsch verlegt wurde, organisierte der Wanderclub die letzte IVV-Wanderung in Saarburg.

 

Als stärkste Teilnehmergruppe bekamen die Wanderer der Deutsch-Französischen Gesellschaft diesen schönen Pokal überreicht, der durch den Abzug der französischen Soldaten eine historische Bedeutung erlangte.

 

Gerade deshalb und auch vor allem wegen der schönen Zeit des gemeinsamen und von großer Freundschaft getragenen Zusammenlebens der Offiziere, Soldaten sowie deren Familien von  der französischen Garnison einerseits und der hiesigen Bevölkerung anderseits wäre ein Zustandekommen eines „Rendezvous“ zwischen dem 16. Jägerregiment und der Deutsch-Französischen Gesellschaft Saarburg und der Stadt Saarburg sehr wünschenswert.

 

 

Anlässe dazu wäre der Spatenstich für die Neugestaltung des Kasernengeländes in Beurig nächstes Jahr und die Feierlichkeiten anlässlich des 40. Gründungsdatums der Deutsch-Französischen Gesellschaft Saarburg im  Jahr 2022.

 

 

Und was macht gerade unser 16. Jägerbataillon in Bitsch, welches bis zum Jahre 2010 in Beurig stationiert war?

 

[AUSBILDUNG]

Die Furious der 2. Kompanie starten dieses neue Jahr mit einer Gruppenleiterrallye auf dem Programm: Schießworkshops (Tag und Nacht), Kämpfe im Wald und in städtischen Gebieten, ein Orientierungslauf, Topographie, eine Gesundheitsübung (SAN) sowie Übertragungs- (Funk-) und Geheimdienst-Workshops.


 

 

 

Wie soll ich ein Land regieren, in dem es mehr Käsesorten als Tage im Jahr gibt?

(Charles de Gaulle)


 

 

 

 

 

 

Die DFG Saarburg

lud recht herzlich im Haus der Vereine zu einer kulinarischen Entdeckungsreise durch das Käseland Frankreich ein.

Startpunkt war die Auvergne.

 

 

 


Die fünf Käse-Könige der Auvergne

Ein Artikel von "Mein Frankreich"

Es schreibt... Hilke, eine Hamburger Journalistin und Redakteurin, Mama einer tollen Tochter, neugierig, voller Fernweh und seit dem 1. Kuss in Frankreich verliebt. Mit 2. Heimat in Saint-Paul-de-Fenouillet und stolz auf die Médaille du Tourisme, die ihr Frankreich 2014 verlieh.



Besonders bedanken wollen wir uns bei Frau Sonja Linster,  frisch gebackene dipl. Käsesommelière, für ihre sehr interessante Führung durch die Welt des Käses und für ihre fachlich hervorragende Vorstellung der angebotenen Käsesorten der Auvergne.

Ebenso ein herzliches Dankeschön an Théo Glédel für die  Hilfe bei der Technik.

Ein großes Dankeschön auch an Rolf Theiß für die  musikalische Begleitung an diesem Abend.

Ganz, ganz herzlich gilt hier ein besonderes Dankeschön für die Idee dieses Abends und die Organisation im Vorfeld

unserer Mireille Würtenberg und ihrem Ehemann Stefan.

Sie haben ganz besonders neben vielen anderen MitstreiterInnen und HelferInnen am Gelingen dieses Abends mitgetragen. 

Vielen Dank dafür!


 

 

 

Ein Land,

das 360 Käsesorten hervorgebracht hat, kann nicht sterben!

(Winston Churchill)




Liebe Mitglieder und Freunde der DFG Saarburg

Neu: Ihre Anmeldung zu den einzelnen Veranstaltungen können sie ab sofort von hier aus an unsere Emailadresse auf der Seite    Anmeldungen + Nachrichten  senden.

Ihre Nachrichten und Kommentare im Gästebuch bleiben auf unserer Webseite gespeichert.


Liebe Mitglieder und Freunde der DFG Saarburg

Es lebe die deutsch-französische Freundschaft

DFG Dachverband

Vdfg

Festakt in Aachen: Merkel und Macron unterzeichnen Freundschaftspakt

 

Ein Bericht unseres Dachverbandes Vdfg:  

vdfg.de/festakt-in-aachen-merkel-und-macron-unterzeichnen-freundschaftspakt/

 

 

Das Jahr 2019 begann mit einem großen deutsch-französischen Paukenschlag, der Unterzeichnung des Vertrages über die deutsch-französische Freundschaft und Integration in Aachen am 22. Januar, die ganz bewusst in ihrer europäischen Dimension unterstrichen wurde.

Der Aachener Vertrag enthält zu unser aller Freude in Art. 12 die Bestimmung, dass ein Bürgerfonds zur Förderung des zivilgesellschaftlichen Austauschs eingerichtet werden solle - eine Idee, die von der VDFG mit lanciert worden war.

An der Ausgestaltung dieses Bürgerfonds, der uns / Ihnen allen möglichst niedrigschwellig zu Gute kommen soll, wurde im Laufe dieses Jahr auf Hochtouren gearbeitet, denn ein solches Förderwerk von Grund auf zu konzipieren und zu strukturieren und dabei zwischen zwei Ländern und zwei nationalen Verwaltungen abzustimmen ist alles andere als einfach. Aber es scheint zu gelingen, man hört, dass der Fonds voraussichtlich im März kommenden Jahres starten könnte und gespannt dürfen wir Informationen dazu am Deutsch-Französischen Tag Ende Januar erwarten. Das DFJW mit seiner langjährigen Erfahrung im Austausch soll in einer ersten Projektphase von 3 Jahren die Administration übernehmen. Das VDFG-Präsidium war im Laufe des Jahres immer wieder in diese Vorbereitungsarbeiten mit einbezogen. Sobald es weitere Neuigkeiten dazu gibt, werden wir diese in die Runde senden.

 

Das Jahr 2019 endet auch mit einem höchst bedauerlichen Paukenschlag aus Großbritannien, nämlich der Gewissheit nach den dortigen Wahlen, dass der Brexit kommen und erstmals ein Land die EU wieder verlassen wird. Dieses Wahlergebnis zeigt uns auch, dass die Gefahr der Versuchung, die von vereinfachenden Weltsichten und populistischen Lösungsversprechen ausgeht, nicht unterschätzt werden darf und längst nicht gebannt ist. Auf gesellschaftlicher Ebene bleibt unser Engagement für die Vernetzung der Zivilgesellschaft, für Offenheit, Verständigung, Respekt und Frieden in Europa weiter dringend erforderlich.

 

Im Namen des gesamten Vorstandes wünsche ich Ihnen und Ihren Familien frohe Weihnachten, ein wenig kreative Ruhe und Entspannung über die Feiertage und möge das Jahr 2020 für uns alle und unsere Anliegen unter einem guten Stern stehen!

Joyeux Noël et bonne année 2020!

Ihre

Margarete Mehdorn


La Marseillaise de l‘espoir.

Texte: Véronique Elling. Musique: Rouget de Lisle. Chant: Véronique Elling. Guitarre: Henrik Giese ici au Rathaus Hamburg le 24.11.17 pour le sénat et Vize-Kanzler Olaf Scholz. La "Marseillaise de l'espoir" a été crée par la chanteuse francaise Véronique Elling lors de la réception offizielle du 14 Juillet 2017 à la demande du Consul général de France à Hambourg.

Cette nouvelle version de l'hymne nationale francaise est un appel à la paix et à la solidarité.

Le président EMMANUEL MACRON a honoré cette démarche d'une lettre de reconnaissance à l'artiste.

Voici le texte:

" Allons enfants de la patrie Le jour de gloire est arrivé Liberté, liberté chérie L’étendard d’espoir est levé L’étendard de justice et de paix Entendez-­vous près des frontières L’appel des peuples voisins Qui viennent nous tendre la main Peuples unis, peuples solidaires En marche citoyens Pour l’Europ’ de demain Marchons, chantons Et que la paix Éclaire nos chemins "

Texte de Véronique Elling, d'après la musique de Claude Joseph Rouget de Lisle

Véronique Elling, die viele von Ihnen sicher vom Kongress in Hamburg mit ihrer Marseillaise de la Paix in Erinnerung haben, wird Anfang nächsten Jahres eine CD mit eigenen Liedern OPUS 1 veröffentlichen. Die erste Single aus Ihrer CD ist seit 1. Dezember erhältlich und hier zu hören: Le garçons tendre (pour Victor) : https://www.veroniqueelling.com, https://www.youtube.com/watch?v=wYAaolk0cmY

Véronique Elling freut sich über viele positive Bewertungen.


 

 

 

Was gibt es sonst Neues in

Saarburg

und in unserer Partnerstadt Sarrebourg?                         

 

 

 

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Der Vorstand

     Foto: Herbert Thormeyer  Trierischer Volksfreund                                              Artikel TV                                                          

Wir haben einen Ehrenpräsidenten!

Herzlichen Glückwunsch an unseren  nun ehemaligen Präsidenten Herrn Jörg Volk

der in den letzten 27! Jahren die Geschicke unserer Gesellschaft geleitet hatte.                      



Nochmals herzlich willkommen bei der                        Deutsch-Französischen Gesellschaft Saarburg e.V.

Bienvenue chez la Société Franco-Allemande Saarburg!

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