Deutsch-Französische Gesellschaft Saarburg

Société Franco-Allemande Saarburg


Geschichte eines Experiments:   Deutsch französischer Jugendclub in Saarburg.

Von Peter Wilhelmus    (Jahrbuch des Kreises Saarburg 1968)

 

Es ist ein kalter, verregneter Sonntag des Frühjahres 1966.

Verdun bereitet sich vor  auf die Feier des 50 jährigen Jubiläums der großen unvergesslichen Schlacht. In den Schaufenstern der tristen, regennassen Geschäftsstraßen prangt Erinnerungskitsch. Man sieht einen florierenden Geschäft entgegen. anlässlich der Touristeninvasion der Veteranen beider Weltkriege -  und einer mit nationalem Pathos gewürzten völkerversöhnenden  Rede des Generals.

Den jungen Deutschen und Franzosen, die an diesem Sonntag aus den von Saarburg und Sarrebourg kommenden Bussen steigen und sich mit einem dem Ort und dem Zeitpunkt wenig gemäßen Hallo herzlich begrüßen, ist dieses Pathos unverständlich. Im Anblick des Beinhauses und des Forts auf den Höhen von Verdun mögen die Ernsten und Nachdenklichen unter ihnen zu verstehen suchen, wie ihre Großväter, die Helden der Materialschlacht, nach gemeinsam erlebten und gleichermaßen tapfer ertragenen Schrecken in der Verklärung der Vergangenheit durch das Alter zu Kameraden geworden sind; sie mögen sich bemühen zu begreifen, warum ihren Vätern hingegen, belastet mit der weniger glorreichen Erinnerung an Arbeits-, Gefangenen- und Konzentrationslager, Vergessen und Vergebung so viel schwer fallen und die Versöhnung fast unmöglich wird.

Aber diese Jungen, lebensfroh, realistisch und nüchtern, sind viel zu sehr von dem Wunsch besessen, frei zu werden von den Erinnerungen an die sinnlosen, ebenso ruhmreichen wie unehrenhaften Kriege ihrer Väter und Großväter als das ihre Begegnung selbst an dieser Stätte der Mahnmale zu einer „Heldengedenkfeier werden könnte.                                                                      

Sie sind so bei aller Beklemmung und Betroffenheit den verantwortlichen Organisatoren von Herzen dankbar, dass man auf Feier und Gesang, pathetische Gesten und ergreifende Worte verzichtet und dem Andenken an Verdun gerecht wird in einer schlichten Kranzniederlegung und dem Gebet in einer deutsch- französischen Messe.

 

Verdun war so eigentlich nur ein Zufall im Zusammenhang mit der Gründung des Clubs, von dem hier die Rede sein soll.

In einem der Busse auf dieser Fahrt zur Begegnung der beiden Partnerstädte Sarrebourg- Saarburg befand sich nämlich der kleine Stoßtrupp der Initiatoren aus der Beuger Kaserne, die am Abend mit den neu gewonnenen deutschen Freunden bei einem Glas Bier, den deutsch- französischen Jugendklub aus der Taufe heben sollten.

Verdun war fast schon wieder vergessen. Wenn es noch erwähnt wurde, dann als  Beweis dafür, das deutsch- französische Begegnung, wenn dies selbst an solch schicksalhaften Ort und zu solch bedeutenden Anlass möglich war, sich grundsätzlich unpathetisch, fast wie selbstverständlich vollziehen muss.

Während der Gesprächsleiter der kleinen Versammlung , der zu einer Zeit in den Raum Saarburg übergesiedelt war, da man Europa- Enthusiasmus noch Im Brechen von Schlagbäumen und Entzünden von Feuern an der Grenze bekundete, sich der Selbstverständlichkeit, mit der man sich hier dem neuen Projekt der Freundschaft hingab, als eines großen Fortschritts erfreute, trafen sich seine jungen Gesprächspartner in dem stillen Vorwurf der Rückständigkeit: Man war der Meinung, es war fast unverständlich, dass ein solcher Klub nicht längst existiere.               

Diese Meinung ist nur zu begreiflich., denn die Erfahrungen, welche die jungen Franzosen an diesem Abend in einem Lokal, dessen Gäste wie üblich zur Hälfte aus Landsleuten bestanden,  Ausdruck gaben, ist ebenso charakteristisch für die Neuankömmlinge und Besucher wie für die Einheimischen der Grenz- und Garnisonstadt Saarburg.                                                                                   

Diese Stadt ist nicht zu denken ohne die französischen Nachbarn. Franzosen und Deutsche Seit an Seit, das ist hier ein vertrauter Anblick: Flanierende und fraternisierende Soldaten in den Cafés und Kneipen, französische Frauen auf dem Einkaufsbummel in den Geschäften. Der kommandierende General an der Seite des regierenden Bürgermeisters bei Jubiläumsfesten und Empfängen, die deutschen Langschläfer und Spät- Kirchgänger in der 11:00 Uhr Messe der französischen Gemeinde, die französischen Teenager und Twens auf den Partys der deutschen Jeunesse doreé, die Dreikäsehochs bei gemeinsamer „Nato Übung“ auf den Höhen von Schadall.

 

In der Satzung, die dem Klub zu offizieller Anerkennung seiner Allgemeinnützigkeit verhelfen sollte, wurde als Ziel definiert: „Die deutsch französischen Beziehungen auf allen Gebieten zu vertiefen“.  Man war sich bei dieser etwas hochtrabenden Formulierung bewusst, dass sie wohl mehr das obligate Amtsdeutsch der Behörden traf, als dass sie die Notwendigkeit, die sich aus der besonderen deutsch- französischen Atmosphäre dieses Raumes ergeben, umschreibt. Hier ist man schon weiter als anderswo. Es dürfte selbst bis in jene Kreise hinein, die ihre politische Bildung aus Blättern von Niveau der Bild Zeitung gewinnen, jene Vorurteile über deutsche und französische Wesensart nicht mehr geben, die sich an der Vorliebe für Rouge oder Bier, Schnecken oder Eisbein orientiert, am Zuviel oder Zuwenig von Hygiene und Moral, Arbeitsdisziplin und Streik sowie Bart- und Haupthaaren.

Beim Stiftungsfest, einem Vin d´honneur  im Foyer der Garnison, formulierten dann auch die beiden Sprecher trotz der wegen der Ehrengäste gezielten Feierlichkeit und die Gewichtigkeit die Ziele des Klubs bescheidener: eine Stätte der Begegnung soll es werden, des Gesprächs, der Diskussion, der Geselligkeit, der Sympathie und der Freundschaft.

 

Nichts achtend der Gefahr, dass allzu erziehungsbeflissene Hausmütter und aufs öffentliche Wohl bedachte Stadtväter ihre Vorurteile und Abneigungen dahingehend artikulieren würden, dass es sich hier um einen deutsch- französischen Tanzclub handle mit den üblichen, unvermeidlichen Begleiterscheinungen wie Erregung  öffentlichen Ärgernisses durch nächtliche Ruhestörung,  wurde ins Programm der wöchentlichen Treffen ein Tanzabend aufgenommen.

Was es den Sittenwächtern zum Trost gereichen könnte, sei nicht verschwiegen, dass die Tanzpartys zuweilen ausgesprochen langweilig verliefen. Dann und wann aber waren sie auch so attraktiv, dass man die rund 100 Besucher im evangelischen Heim im Kunoweiher kaum hatte ordnungsgemäß unterbringen können, wenn Ordnung das erstrebte Ideal von Tanzabend sein müsste und nicht im Gegenteil ein rhythmisiertes Durcheinander in erzwungener Tuchfühlung . Im Allgemeinen erwies sich diese spezielle Form des die jungen Völker verbindenden Kontakten auch deswegen als erfolgreich, weil in diesem Bereich der wortlosen Verständigung aus solchen jungen Interessenten beider Seiten ein Zugang eröffnet wurde, den das fremde Idiom völlig unvertraut ist und die sich seiner nur mit Herzklopfen bedienen..

 

So konnten die der Tanzwut entrückten und desto intensiver der Aufsicht ergebenden Präsidenten mit Freude konstatieren, dass sich Männerüberschuss und Damendefizit bald einzupendeln begannen. Da die deutschen Mädchen zumindest an den Unterhaltungsabenden sich nicht mehr nur aus den Kreisen der höheren Töchter des Gymnasiums rekrutierten.          

Eine wesentliche Erweiterung erfuhr der Kreis -  die Zahl der eingeschriebenen und zahlenden Mitglieder schwankt im Bereich von 100 -,  als neben dem ausschließenden Blau der Gründungszeit bei den Soldaten mehr und mehr das Khaki auftauchte. Die Zahl stieg erneut, als die rivalisierenden Farben schließlich fast völlig verblassten, seit als Neujahrspräsent der Truppe ein Erlass  zuteilwurde, der es erlaubt, das Zivil im Koffer mit durch die Wache zu führen und sich des zuweilen doch lästigen Ehrenrocks zu entledigen.

Diese Möglichkeit des Wechsels der Garderobe erwies sich vor allem dann als vorteilhaft, wenn der Klub auf Reisen ging. Dass bei diesen Exkursionen sowohl die fußlahmen Zivilisten als auch die manövermüden Militärs trotz der erwähnten Marcherleichterung meist den Bus den Vorzug gaben vor Schusters Rappen, sei nur am Rande kritisch vermerkt. Immerhin nutzte man mit viel Freude und Interesse diese Chance der Ausflüge, um die schon in Dias vorgestellten Landschaften von Luxemburg, Mosel und Rhein näher kennenzulernen.                                                     

Das originellste Unternehmen dieser Art war eine Rallye durch den Kreis Saarburg, bei der motorsportbegeisterte und jugendbewegte Eltern und Bekannte den Klubmitgliedern ihre Fahrtüchtigkeit, Fantasie und Spielfreude zur Verfügung stellten sowie ihre auf holprigen Feldwegen arg strapazierten Wagen..

 

Die Ehre der Anwesenheit erwachsener Interessenten wurde dem Klub übrigens häufig erwiesen. Man honorierte solche Gäste nicht nur deswegen, weil man auf ihre Autos für die An -und Heimreise spekulierte oder auf ihren langen Arm zur Flüssigmachung von Staatsgeldern für die stets schwindelsüchtige Kasse.

 

Eine Serie von Clubabenden hatte bei aller Skepsis der Gäste und aller Bescheidenheit der Veranstalter ein solches Niveau, das der Mut zu Einladung anspruchsvoller und kritischer Zuhörer gerechtfertigt war.

So etwa bei von jungen Clubmitgliedern gestalteten Konzerten, bei Reiseberichten einheimischer und auswärtiger  Referenten, bei Vorträgen zu kunstgeschichtlichen Themen, bei Referaten und Diskussionen über moderne Literatur.

Es ist betrüblich, dass trotzdem in der Öffentlichkeit dem Klub immer noch nicht die Wertung zuteil wirkt, die er verdient, und allzu eilfertige Urteile auch bei ernstzunehmenden Kritikern darin zusammengefasst werden, dass es sich um ein Unterhaltungsverein handelt, einen Vergnügungs-- und Tanzverein.

Wenn jene Kritiker sich einmal der Mühe unterzögen, an einem der Abende teilzunehmen, die dem wichtigen Anliegen der verantwortlichen Leiter dienen und deren Erfolg und Misserfolg sie am stärksten berührt, an den politischen Diskussionen nämlich, dann würden sie merken, dass in diesem Verein - neben der wie oben schon dargelegt - völlig legitimen Hingabe der jungen Leute an Unterhaltung und Vergnügen in Freundschaft und Kameradschaft auch der Wunsch besteht nach ernsten Gespräch und intensiver Diskussion.

 

Der Rezensent verhehlt trotz der möglichen Anklage schulmeisterlicher Pedanterie jedoch nicht, dass er sich zuweilen noch mehr Aktivität, Eigeninitiative, Beständigkeit und Wille zu ernster Mitarbeit bei den Mitgliedern wünschte. Doch wenn es über solche Mängel selbst in unmittelbarem Bereich der Schule mit ihrem Druck des Elternwillens und der Lehrerautorität, all den Nützlichkeitserwägungen, die in Zeugnis und Berechtigungsschein schließlich ihren Niederschlag finden, Klage zu führen reichlich Gelegenheit hat, wie viel weniger dann hier, wo alles der Freiwilligkeit unterliegt.

 

Den Wunsch nach intensiver und kontinuierlicher Arbeit stehen außerdem eine Reihe von Hindernissen entgegen. Es fehlt der geeignete eigene Clubraum, es fehlen die Finanzen.  Die mit den französischen Soldaten gleichaltrigen deutschen Studenten bleiben ebenso aus wie die mit den deutschen Schülern gleichaltrigen französischen Zivilisten. Auf die motorisierten Pendler der Vororte von Saarburg und vom Gau wartet man trotz intensiver Werbung immer noch vergeblich. Während der Urlaub der Militärs bis Mitternacht dauert, wird für die jungen Bürger zu Hause meist um 22:00 Uhr Zapfenstreich geblasen. Die soldatischen Pflichten und Freuden wie Dienst, Manöver und Urlaub kollidieren bei den französischen Partnern sehr häufig mit den Interessen des Clubs. Die stehts mit ebenso herzlicher Teilnahme begrüßte, wie mit stillen Tränen begossene Entlastung aus der Armee bedeutet Abschied der Freunde von Saarburg und vom Club.

 

Doch jeder Wechsel birgt natürlich auch Chancen. Den Neuzugängen gilt so stets herzliches Willkommen in dem Wunsch nach Regeneration des Vereins in der Hoffnung, dass sich unter ihnen neben vielen nur zuspätkommenden,( unregelmäßigen) zahlenden, zuhörenden, zuschauenden, mittanzenden, somit passiven Mitgliedern auch einige aktive befinden, die sich zur Mitverantwortung und Mitgestaltung aufgerufen fühlen.

Den ersten Wechsel dieser Art mit unvermeidlichen Krisenerscheinungen hatte der Club im Mai zu bestehen, kurz nachdem er sein Einjähriges gefeiert hatte. Dieser Wechsel vollzog sich in festlichem Rahmen in Anwesenheit der beiden Schirmherrn Colonel Biré und Bürgermeister Lorenz im Kreis einer ansehnlichen Zahl von Ehrengästen bei einem Umdruck, der dem der kommandierende General der Garnison geladen hatte. Im Blitzlicht einer noch wenig informierten, aber desto interessierteren Presse wurden in Reden, Geschenken und Toasts den beiden Präsidenten Capitaine Meyer und dem Rezensenten, vor allem aber dem scheidenden Animateur Gérard Carcy, einem jungen Mann mit Pariser Chic und Charme, Fantasie und Esprit - der übrigens die Donquichotterie der Anfänge seines Klubs mit nur 2 Tagen „Bau“ überstanden hatte – gebührender Dank und lobende Anerkennung zuteil.

 

Die Mitglieder des Clubs sonnten sich im Glanz der Ehre, die ihren verantwortlichen Aktiven bereitet wurde.

Die letzteren hofften zuversichtlich, dass die in euphorischer Stimmung gelobte Treue sich im Engagement in der wöchentlichen praktischen Arbeit bewähren würde.

Denn es handelt sich bei diesem deutsch-französischen Jugendklub um ein stets gefährdetes Experiment, das des beständigen guten Willens der Mitglieder zur Aktivität bedarf, der langwährenden Geduld und fantasievollen Energie der verantwortlichen Leiter, der uneigennützigen Hilfe, des von Ressentiment freien Zuspruchs und der uneingeschränkten Anerkennung der Öffentlichkeit, wenn es von Dauer und Erfolg sein soll.


Am 19. September feierte die Stadt Saarburg den Weltkindertag und das gemeinsam mit vielen beteiligten Akteuren der Kinder- und Jugendarbeit. Dazu wurde eine Mitmach-Kinderrechte-Rallye gestaltet, die die Kinderrechte spielerisch und informativ in den Blick nahm. Das bunte Programm startete um 15 Uhr und endete um 18 Uhr und fand am Cityparkplatz statt. Das diesjährige Motto lautete „Gemeinsam für Kinderrechte“.

 In diesem Jahr hatten sich die Beteiligten wieder eine Mitmach-Kinderrechte-Rallye überlegt. Jede beteiligte Einrichtung und jeder Verein hatte sich für ein Kinderrecht entschieden und eine thematische Aktion oder einen Workshop kreiert. Kinder hatten die Möglichkeit mit einer Karte Stempel zu sammeln um später ein kleines Geschenk zu erhalten.

Wir machten mit !

Thema:     Jugend und Gleichheit

Die Jugend ist die Zukunft einer Gesellschaft, und Gleichheit ist ein grundlegendes Prinzip, auf dem eine gerechte und nachhaltige Gesellschaft aufbaut. Wenn wir über "Jugend und Gleichheit" sprechen, geht es darum, sicherzustellen, dass junge Menschen die gleichen Chancen und Rechte haben, unabhängig von ihrem Geschlecht, ihrer Herkunft, ihrem sozialen Status oder ihren Fähigkeiten.

 

 

In vielen Teilen der Welt stehen junge Menschen immer noch vor Herausforderungen, wenn es um Gleichheit geht. Mädchen und Jungen sollten die gleichen Bildungsmöglichkeiten erhalten, um ihre Talente zu entfalten. Jugendliche sollten die Freiheit haben, ihre eigenen Entscheidungen zu treffen und ihre Meinungen zu äußern, ohne Diskriminierung oder Vorurteile zu erfahren.

 

Gleichzeitig ist es wichtig, dass junge Menschen die Bedeutung von Gleichheit verstehen und sich aktiv für sie einsetzen. Jugendliche können eine entscheidende Rolle dabei spielen, Vorurteile abzubauen, Ungleichheit zu bekämpfen und eine inklusive Gesellschaft aufzubauen, in der jeder die gleichen Chancen hat, sein volles Potenzial zu entfalten.

 

 

Jugend und Gleichheit gehen Hand in Hand, und wenn wir die Rechte und Möglichkeiten junger Menschen fördern und gleichzeitig für eine gerechtere Gesellschaft kämpfen, können wir eine bessere Zukunft für alle schaffen. Die Jugend ist die treibende Kraft des Wandels, und sie kann eine Welt gestalten, in der Gleichheit und Gerechtigkeit für jeden selbstverständlich sind.

 

Die Jugendarbeit der Deutsch-Französischen Gesellschaft  ist ein lebendiges Beispiel dafür, wie Jugend und Gleichheit zusammengeführt werden können. Diese Organisation verfolgt das Ziel, jungen Menschen aus Deutschland und Frankreich die Möglichkeit zu geben, sich zu treffen, auszutauschen und voneinander zu lernen. Dabei steht die Förderung der Gleichheit im Mittelpunkt.

 

Die Gesellschaft setzt sich dafür ein, dass Jugendliche unabhängig von ihrer Herkunft, Sprache oder sozialen Situation die gleichen Chancen erhalten, in einem Umfeld aufzuwachsen, das Toleranz und Verständnis fördert. Durch den interkulturellen Austausch und die Zusammenarbeit zwischen jungen Menschen aus verschiedenen Ländern wird ein Bewusstsein für die Bedeutung von Gleichheit geschaffen.

 

In den Aktivitäten der Deutsch-Französischen Gesellschaft Saarburg werden Themen wie soziale Gerechtigkeit, Vielfalt und Inklusion behandelt. Jugendliche werden ermutigt, sich für Gleichheit einzusetzen und Vorurteile abzubauen. Diese Jugendarbeit trägt dazu bei, junge Menschen für die Herausforderungen unserer Zeit zu sensibilisieren und sie zu aktiven Botschaftern von Gleichheit und Toleranz zu machen.


Freundschaftskreis Serrig - Charbuy

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                                                 deutschfranzösische Freundschaft

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Tierlaute                Sons d'animaux



Was ist eigentlich der Freiwilligendienst

Ein Podcast von Thèo

 

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Théos letzter Podcast ist online. Dies ist aber nicht das Ende des Serrig-Podcast. Mit Selma, Ida und Melvin wird die nächste Staffel bald online gehen. Viele interessante Themen und die aktuelle Lage wollen wir diskutieren.

Seien wir gespannt.

 

Bitte auf das Bild klicken       

Mehr über den Freundschaftskreis Serrig - Charbuy

 

„Serrig, hör‘ zu!“ Folge 6: Der Serriger Jugendclub – Verein für Freizeitgestaltung e. V.

Die letzte Folge der 1. Staffel des „Serrig-Podcast“ ist online. Zum Ende seines Freiwilligendienstes spricht Théo unterstützt durch Melvin Loch mit Jan Hauser und Tim Reuter vom Verein für Freizeitgestaltung. 

Viel Spaß beim Zuhören!

 

Das Projekt „Serrig-Podcast“ findet im Rahmen von „land.schafft – Förderung für kulturelle Freiwilligenprojekte in ländlichen Räumen“ statt. „land.schafft“ ist ein Projekt (2019–2020) der Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung im Arbeitsbereich Freiwilliges Engagement und Ehrenamt. Es wird gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.


 

Schuhe sind in Uganda ein kostbares Gut und diese werden aus alten Autoreifen hergestellt.

Die gesponserten Schuhe erfüllen gleich 3 Kriterien. Erstens, sie werden vor Ort hergestellt und helfen direkt der lokalen Wirtschaft. Zweitens, altes Material wird nachhaltig zu robustem Schuhwerk recycelt und die Erstklässler bekommen festes Schuhwerk für ihren weiten Schulweg. Hierzu ist wichtig zu wissen, dass viele Kinder zu Fuß einen täglichen Schulweg von bis zu 15 Kilometern zurücklegen müssen.                                                  Viele Familien können sich diese Schuhe nicht leisten, weil das Geld oft schon nicht für das Schulgeld und für die vorgeschriebene Schuluniform reicht.

Die gesponserten Schuhe wurden von uns bei der Hilfsorganisation „ Safe the Children „ bestellt und auch von denen hergestellt. Auf diese Weise helfen wir gleich doppelt, denn das Geld für die gesponserten Schuhe kommt dem örtlichen Hilfsprojekt zu Gute.



La Marseillaise de l‘espoir.

Texte: Véronique Elling. Musique: Rouget de Lisle. Chant: Véronique Elling. Guitarre: Henrik Giese ici au Rathaus Hamburg le 24.11.17 pour le sénat et Vize-Kanzler Olaf Scholz. La "Marseillaise de l'espoir" a été crée par la chanteuse francaise Véronique Elling lors de la réception offizielle du 14 Juillet 2017 à la demande du Consul général de France à Hambourg.

Cette nouvelle version de l'hymne nationale francaise est un appel à la paix et à la solidarité.

Le président EMMANUEL MACRON a honoré cette démarche d'une lettre de reconnaissance à l'artiste.

Voici le texte:

" Allons enfants de la patrie Le jour de gloire est arrivé Liberté, liberté chérie L’étendard d’espoir est levé L’étendard de justice et de paix Entendez-­vous près des frontières L’appel des peuples voisins Qui viennent nous tendre la main Peuples unis, peuples solidaires En marche citoyens Pour l’Europ’ de demain Marchons, chantons Et que la paix Éclaire nos chemins "

Texte de Véronique Elling, d'après la musique de Claude Joseph Rouget de Lisle


Liebe Freundinnen und Freunde der DFG Saarburg

Immer wieder hört man, wie schwierig es ist, französische und deutsche Mitbürger und besonders die jüngere Generation für die "Arbeit" der Deutsch-Französischen Gesellschaften und Partnerschaftskomitees zu begeistern. 

Dabei gibt es viele motivierte junge und junggebliebene Menschen, denen die deutsch-französische Freundschaft am Herzen liegt.

Die Deutsch-Französische Gesellschaft Saarburg hat sich gerade dies zu eigen gemacht, nämlich im Sinne der Förderung internationaler Gesinnung, der Toleranz auf allen Gebieten der Kultur und des Völkerverständigungsgedankens.

Dies soll verwirklicht werden durch Aufrechterhaltung und Vertiefung der freundschaftlichen Beziehungen zu unseren französischen Nachbarn, der Unterstützung der Städte- und Gemeindepartnerschaften innerhalb der VG Saarburg-Kell und Konz, durch Aktivitäten, die die Sprachbarrieren verringern helfen sowie dem wechselseitigem Näherbringen der jeweils anderen Kultur.

Um diese Ziele zu erreichen, und neben unseren "frankophilen" auch viele französische Mitbürger und vor allem auch junge Menschen anzusprechen, habe ich die "Deutsch-Französische Gesellschaft Saarburg" Facebook-Gruppe errichtet.

Unter dem Motto "Ideen und Konzepte für die deutsch-französische Freundschaft" wollen und sollten wir uns dort bzw. per Email austauschen und diese möglichst entsprechend umsetzen.

Viel Spaß dabei beim Kreieren und Umsetzen unserer Projekte.

Email: [email protected]

Webseite: dfg-saarburg.eu

Facebook: fb.me/dfgsaarburg

Wir freuen uns für jedes neue Mitglied und Mitstreiterin bzw. neuen Mitstreiter.

DFG Saarburg

Hermann Boos


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